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Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Charlottenburg-Wilmersdorf

Charlottenburg-Wilmersdorf ist mit rund 320.000 Einwohnern, einer Bevölkerungsdichte von rund 4.900 Einwohner/km² und einer Fläche von ca. 65 km² der vierte Verwaltungsbezirk von Berlin. Charlottenburg-Wilmersdorf ist in die sieben Ortsteile Charlottenburg, Charlottenburg-Nord, Grunewald, Halensee, Schmargendorf, Westend und Wilmersdorf gegliedert. Der Bezirk zeigt eine sehr unterschiedliche Besiedelung. Dicht besiedelt sind die Ortsteile Wilmersdorf, Charlottenburg und Halensee. Während in Charlottenburg und Wilmersdorf zusammen rund zwei Drittel der Bevölkerung des Bezirks lebt, ist Halensee nach dem Hansaviertel flächenmäßig der kleinste Ortsteil Berlins. Grunewald ist dagegen einer der am dünnsten besiedelten Ortsteile Berlins. Nur rund drei Prozent aller Einwohner von Charlottenburg-Wilmersdorf leben hier, obgleich der Ortsteil Grunewald mehr als ein Drittel der Gesamtfläche des Bezirks umfasst und damit auch zu den größten Ortsteilen Berlins zählt. Charlottenburg-Wilmersdorf gilt heute als bürgerlicher Wohnbezirk. Die „City-West“ um den Kurfürstendamm wird von den Berlinern neben dem Altbezirk Mitte als Zentrum für ganz Berlin gedeutet. Sehenswertes im Bezirk sind unter anderem die Schaubühne am Lehniner Platz, das Theater des Westens, die Technische Universität Berlin, die Universität der Künste Berlin, die Deutsche Oper, das Berliner Olympiastadion, der Grunewaldturm, der Funkturm, das Rathaus Charlottenburg, das Messegelände mit ICC Berlin, das Schloss Charlottenburg, der Breitscheidplatz mit Gedächtniskirche, Europa-Center und Wasserklops, die Gedenkstätte Plötzensee und diverse Museen, wie beispielsweise das Museum für Vor- und Frühgeschichte, das Museum Berggruen und die Sammlung Scharf-Gerstenberg.

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